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Generalversammlung des VfR Jettingen



Stabwechsel beim VfR Jettingen


Günther Brenner übergibt den Vorsitz des Sportvereins nach 14 Jahren an Karsten Hahn

Hundert Jahre, ewig jung. So wird‘s wohl heißen, wenn man im Jahr 2023 dem ewig jungen Verein für Rasensport (VfR) Jettingen zum 100. Geburtstag gratulieren kann. Tausend Dinge kann man einem Jubilar schenken, doch das größte und ganz einfach unübertreffliche Geschenk kann die Marktgemeinde Jettingen-Scheppach dem VfR in Form einer neuen Sporthalle nördlich des Sportheims machen. Den Neubau noch in diesem Jahr anzugehen, versprach Bürgermeister Reichhart dem neu gewählten Vorstandsgremium, den anwesenden Ehrenmitgliedern und den Sportlern. Kürzlich sind dafür die Weichen im Marktgemeinderat auf Grün gestellt worden.

Die guten Zahlen, die anlässlich der Mitgliederversammlung im voll besetzten Gymnastikraum des Sportheims aufgetischt wurden, bestätigen die ungetrübte Popularität und die zahlreichen Erfolge des 1923 gegründeten Vereins. Er ist dennoch kein Veteran: Mit der Zeit der Erneuerung mitgegangen, ist der VfR der fünftgrößte Verein im Landkreis Günzburg. 1197 Mitgliedern in den Abteilungen Fußball (524), Leichtathletik (58), Tischtennis (48), Turnen (416) und Volleyball (151). Trotz der zusätzlichen Angebote der weiteren örtlichen Sportvereine (SV Freihalden und SV Scheppach) ist der VfR wirtschaftlich kerngesund.

Die noch aus dem Neubau der Sportanlage Schindbühel vorhandenen Restverbindlichkeiten der ursprünglichen Baukosten von etwa 1,4 Millionen Euro sind durch Guthaben des Hauptvereins und seiner Abteilungen abgedeckt. Dies war wohl eine wichtige Mitteilung an die anwesenden Mitglieder. Auch die Berichte des Vorstands, der Abteilungsleiter, von Schatzmeister und Mitgliederverwalter wiesen auf ein intaktes Vereinsleben hin.

Für das Sportzentrum und für den Sport allgemein erfüllten der verantwortliche Vorstand und die Abteilungen die Maxime „kerngesunder Verein“. Das Team um den fast 14 Jahre amtierenden Vorsitzenden Günther Brenner bestand aus Gleichgesinnten, denen bewusst war, dass sich nur mit Begeisterung, Beharrlichkeit, Geduld und Augenmaß viel bewegen lässt. Das Ziel war stets, keine unkalkulierbaren Risiken einzugehen. Brenner bemühte sich in seiner Amtszeit stets darum, den Verein vernünftig und ordentlich zu führen und der Öffentlichkeit positiv darzustellen. Stets im Bewusstsein, dass sich der Erfolg nicht pachten lässt.

In ihrem umfangreichen Rückblick stellte die Vereinsehrenamtsbeauftragte Ulrike Weiser die „Ära Brenner“ mit den wichtigsten Ereignissen und Stationen vor, die bei den Besuchern Emotionen und Erinnerungen weckten. Gerührt nahm Brenner anschließend aus den Händen der Zweiten Vorsitzenden Marion König und Ulrike Weiser ein Fotobuch sowie einen Gutschein entgegen. Die Ernennung zum Ehrenvorstand rundet die Amtszeit von Brenner noch ab. (zg)


Das Foto zeigt (von links) Günther Brenner mit Platzwart Alois Haas, Richard Beurer, Kassenprüfer Josef Bäurle, Adolf Kiffe, Rudolf Reimann, Werner Burkhardt, Jörg Klügl, Bürgermeister Hans Reichhart und der scheidenden Vize-Vorsitzenden Marion König.


Das Bild zeigt (von links) Hans Reichhart mit dem Dritten Vorsitzenden Chris Brand, Schatzmeister Rudi Stöppel, Vize-Vorsitzender Bettina Herr, Vorsitzendem Karsten Hahn, Schriftführerin Andrea Selzle und Mitgliederverwalter Holger Miehle.



Der Barren war ihr Lieblingsturngerät

Jubiläum II  Anna-Maria Weizenhöfer turnte bis vor Kurzem. Heute wird sie 90

„Entweder man hat es oder man hat es nicht“, sagt Anna-Maria Weizenhöfer. Damit meint die Jettingerin, dass man gut turnen könne oder auch gar nicht. Sie jedenfalls konnte es. Bis vor einem knappen Jahr leitete sie beim VfR Jettingen sogar noch zwei Seniorenturngruppen. Damals war Anna-Maria Weizenhöfer 89, heute feiert sie ihren 90. Geburtstag.

Schon immer hätten einzelne Familienmitglieder im Sport hervorgestochen, erzählt die Jubilarin. Nicht anders bei ihr selbst: Bereits als Kind sei sie eine gute Turnerin gewesen, unheimlich gelenkig, und sie habe schon damals Preise gewonnen. Anna-Maria Weizenhöfer stammt aus dem Ort Würbenthal im Altvatergebirge. Nur: Durch die Aussiedlung habe man vieles verloren, sagt sie.

Zunächst sei sie in die Gegend von Altenstadt gekommen und dann, nachdem sie ihren Mann Walter kennengelernt habe, nach Jettingen. Mitte der 60er Jahre ging es bei ihr mit dem Turnen wieder weiter. Anna-Maria Weizenhöfer erinnert sich noch daran, als 1966 die Jettinger Turnhalle, die heutige Turn- und Festhalle, gebaut wurde. Nachdem es damals niemanden gegeben habe, der die Jugend zusammenführte, habe sie diesen Posten übernommen, fährt sie fort. Begonnen hatte es mit zwei Kinderturngruppen und es folgte die Teilnahme an zahlreichen Gaukinderturnfesten. Für den Sportlerball studierte sie eine Tanzgruppe ein, sie übernahm die Choreografie und die Musik dazu suchte sie selbst aus. Später übernahm sie das Erwachsenenturnen, ihrem Übungsleiterschein folgte schließlich auch noch der Seniorenschein. Eine Zeit lang erteilte sie als Übungsleiterin an der Markgrafen-Realschule Burgau sogar Sportunterricht.

Anna-Maria Weidenhöfer war jahrzehntelang mit dem VFR Jettingen verbunden. Zahlreiche Bilder zeugen davon, die die ehemalige Trainerin gerne anschaut. Heute feiert die Jettingerin ihren 90. Geburtstag. Bild: Peter Wieser

Für viele Jettinger ist ihr Name ein Begriff, nicht zuletzt, weil sie Anna-Maria Weizenhöfer schon seit ihrer Kindheit kennen. Damit werden ihr heute auch zahlreiche Bekannte zu ihrem 90. Geburtstag gratulieren. Feiern wird die Jubilarin diesen dann am Sonntag im Kreis ihrer Familie, zusammen mit ihrer Tochter und ihrem Sohn und mit deren Familien, sowie fünf Enkeln und zwei Urenkeln. Die seien ihr Sonnenschein, betont sie.

Anna-Maria Weizenhöfer ist seit vielen Jahren beim VFR Jettingen Ehrenmitglied. Von ihren Tätigkeiten im Verein gibt es zahlreiche Bilder, die sie sich immer wieder gerne ansieht und sich dabei an die früheren Zeiten zurückerinnert. „Der Sport hat mich fit gehalten“, sagt die Jubilarin. Der fehle ihr jetzt schon ein bisschen. Auch der Barren: der sei nämlich ihr Lieblingsgerät gewesen. (wpet)

Goldene Raute



Dem VfR Jettingen hat der Bayerische Fußball-Verbands zum zweiten Mal die „Goldene Raute“ zuerkannt. (12.07.2017)

Im Rahmen des Sponsorentages, der bereits zum vierten Mal stattfand, wurde dieses Prädikat an den Vorsitzenden Günther Brenner übergeben. 
Die Auszeichnung würdigt die Vereinsleistungen in den Bereichen Jugend, Ehrenamt, Prävention und Breitensport. In vier verschiedenen Kategorien muss der Verein dabei jeweils mindestens sechs von zehn Punkten erfüllen. 
Das schafften die Jettinger. „Es zeigt, wie aktiv der Verein ist“, betonte der BFV- Ehrenamtsbeauftrage des Kreises Donau, Josef Wiedemann. Im VfR sei alles da, ob Gesundheitssport oder Präventionssport. „Ihr tut was für die Gesellschaft“, rief Wiedemann aus. Gleichzeitig verwies er auf das nächste Ehrungsziel des Vereins: Jettingen ist heiß auf die Zuerkennung der „Goldenen Raute mit Ähre“ im Jahr 2020.
Dass das Sportgelände in Jettingen mit Leben erfüllt sei, hätten zahlreiche Veranstaltungen und Wettbewerbe bewiesen. Nicht zuletzt wurde 2016 der Landesentscheid im Erdinger-Cup der Fußballer vor Ort ausgetragen. Auch war das VfR-Gelände einer jener Orte, an denen die Fußballferienschule des Bayerischen Fußball-Verbands stattfand. 
Dies alles könne nur im Ehrenamt bewältigt werden, betonte Brenner, und das auch nur mit Mitgliedern, die sich für keine Arbeiten zu schade seien, wie Vereinsehrenamtsbeauftragte Ulrike Weiser fortfuhr.
Klar, ohne Sponsoren geht es in keinem Sportverein. Brenner ging auf die Investitionen und Aktivitäten des ungefähr 1200 Mitglieder zählenden Vereins in den vergangenen Jahren ein. Die reichten von der Errichtung einer Flutlichtanlage auf Feld drei, Anschaffungen von Sportgeräten und Hütten für Trainingsgeräte bis hin zu größeren Reparaturen (Heizung) und Verbesserungen der drei Rasenspielfelder.

Geehrt wurden auch 25 engagierte Mitglieder, die auf eine ganz besonders lange Zugehörigkeit zum VfR zurückblicken. Die Auszeichnungen überreichten der BFV-Kreisvorsitzende Helmut Schneider in der Abteilung Fußball sowie der Kreisvorsitzende des Bayerischen Landes-Sportverbands (BLSV) Fritz Birkner in
den Abteilungen Tischtennis, Turnen und Volleyball.

Zu den Gratulanten zählte auch Jettingens Bürgermeister Hans Reichhart. Er betonte die Wichtigkeit treuer Mitglieder im Sportverein als Fundament für die Lebendigkeit in der Marktgemeinde. Es gehe eben nicht darum, als Einzelner oder als Mannschaft mal schnell ein Spitzenergebnis zu erzielen. Ein Verein müsse stattdessen ein dauerhaftes Ziel vor Augen haben. Auch der Bürgermeister ging am Freitag übrigens nicht leer aus: Er erhielt einen goldenen Fußball – in einem etwas kleineren Format.


Ehrungen für vorbildliche Vereinsarbeit

Der VfR Jettingen hat vom BFV die Goldene Raute erhalten. Auch Verdienste der Mitglieder wurden gewürdigt (27.06.2015)

Der VfR Jettingen hat aus den Händen des BFV-Kreisehrenamtsbeauftragten Josef Wiedemann die Goldene Raute erhalten. Die Raute ist vergleichbar mit der Zertifizierung in der freien Wirtschaft und würdigt die Leistungen in den Bereichen Jugend, Ehrenamt, Prävention und Breitensport. Von 40 Kriterien müssen 60 Prozent erfüllt werden, was dem VfR locker gelang: Die Jettinger erzielten 39 von 40 möglichen Punkten.

„Die Auszeichnung ist auch eine Würdigung für das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfer, die hier in großer Anzahl vorhanden sind und vor allem im Hintergrund wirken“, betonte Wiedemann. Sichtlich stolz zeigten sich VfR-Vorsitzender Günther Brenner und seine Stellvertreterin Marion König sowie die Vereinsehrenamtsbeauftragte Ulrike Weiser über die Ehrung. Alle drei betrachten dies als Bestätigung der Arbeit im Verein als Gemeinschaft und als Beleg dafür, dass die gesteckten Ziele stets entsprechend erreicht werden, wobei die Messlatte sehr hoch gesetzt ist.

Der stellvertretende Landrat Josef Langenbach zitierte den früheren Bundespräsidenten Roman Herzog, der einst zu verstehen gab: „Unsere Gesellschaft wäre ohne ehrenamtlich tätige Menschen nicht nur ärmer und kälter, sondern auch wenig funktionsfähig.“ Bürgermeister Hans Reichhart unterstrich die Wichtigkeit des Ehrenamtes für die Infrastruktur und das Leben in der Gemeinde. Auch er würdigte den Einsatz und die Leistungen des größten Vereins am Ort mit seinen fast 1200 Mitgliedern.

Die VfR-Verantwortlichen haben die Überreichung der Goldenen Raute auch dazu benutzt, verdiente Mitglieder für mehr als 40-jährige Mitgliedschaft und langjährige Funktionärstätigkeit zu ehren. Abschließend sagte Günther Brenner, dass sich die Arbeit als Vorsitzender ständig zwischen Begeisterung über die erreichten Ziele, aber auch über Ernüchterung über Projekte, deren Ziellinie noch nicht erreicht sei, bewege.


SAT.1 Bayern filmt beim VfR


breitensport-hintergrund


Der Fernsehsender SAT.1 Bayern war am 30.04.2015 Gast auf dem Sportgelände des VfR Jettingen um Aufnahmen für ihre Sendung „Bayernsport“ zu machen. Das Fernsehteam filmte die Kicker unserer Jugendmannschaften bei ihren Trainingseinheiten für ein Vereinsportrait des VfR Jettingen. Im Anschluss machte das Team von SAT.1 noch Aufnahmen von unseren Volleyballern auf dem Beachvolleyballfeld. Danach drehte das SAT.1-Team in der Turnhalle weiter und machte Aufnahmen von den Abteilungen Tischtennis und Turnen sowie von den Leichtatlethen. Am Ende der Berichterstattung wurden dann noch unsere Senioren bei ihrer Trainingseinheit gefilmt. Der hier erstellte Beitrag wird an einem Samstag zwischen 17:30 Uhr und 18:00 Uhr auf SAT.1 Bayern ausgestrahlt. Den genauen Termin der Ausstrahlung werden wir ihnen ebenfalls auf unserer Homepage rechtzeitig bekannt geben.



Mehrzweckraum – Belegung im Sportheim


Montag
08:30 Uhr – 09:30 Uhr
Fit in die Woche 40 + – Ursula Walz

09:30 Uhr – 10:30 Uhr
Sixty Fit 60 + – Ursula Walz

18:00 Uhr – 19:30 Uhr
Abt. Tischtennis Jugend – Alex Erlenbauer

19:45 Uhr – 22:00 Uhr
Abt. Tischtennis Erwachsene – Alex Erlenbauer


Dienstag

18:00 Uhr – 20:15 Uhr
Volkshochschule – Manhardt-Bachmayer


Mittwoch
15:30 Uhr – 16:30 Uhr
Seniorengymnastik – Anni Weizenhöfer

16:45 Uhr – 17:45 Uhr
Seniorengymnastik – Anni Weizenhöfer

18:00 Uhr – 19:00 Uhr
Rücken Fit – Manhardt-Bachmayer

19:30 Uhr – 20:30 Uhr
Aerobic – Manuela Baur


Donnerstag

18:30 Uhr – 19:30 Uhr
Fitnessgymnastik
– Anke Dirr

19:30 Uhr – 20:30 Uhr
Rückenschule – Anke Dirr


Freitag
17:00 Uhr – 18:00 Uhr
Zumba – Heidi Weitmann

19:00 Uhr – 21:00 Uhr
Fußball Senioren – Sven Müller


Samstag

10:00 Uhr – 12:00 Uhr
Cheerleading – Jessica Holzmann


Sonntag
10:00 Uhr – 12:00 Uhr
noch frei


Daneben finden an diversen Samstagen TT-Punktspiele der Jugend statt. Beginn ist jeweils am Nachmittag um 15:00 Uhr.


 

Silberne Raute



Die Ehrenamtskommission des Bayerischen Fußball-Verbandes hat im November 1998 die „Silberne Raute“ eingeführt. Das Ziel dieses Gütesiegels ist es, die BFV-Mitgliedsvereine im Verdrängungswettbewerb der verschiedenen Sportarten zu unterstützen und die Arbeit in den Vereinen zu optimieren.

Durch den Erwerb des Gütesiegels  „Silberne Raute“, das vergleichbar mit einer Zertifizierung in der freien Wirtschaft ist, kann der Verein nach außen sichtbar demonstrieren, dass er in Führung, Organisation, sozialem Engagement und in seinen Angeboten den hohen gesellschaftlichen und sportlichen Anforderungen unserer Zeit gerecht wird.

Nicht zuletzt sind die gesamten vierzig Kriterien – gegliedert in vier Kategorien – auch eine Aufzählung von Anforderungen an den modernen Fußballverein unserer Zeit. Sie sind gleichsam eine Leistungsbeschreibung für jeden Mitarbeiter in unseren Vereinen, und vor allem für die Führungskräfte.

Aufgrund der großen Akzeptanz wurde die „Silberne Raute“ um die „Goldene Raute“ und die „Goldene Raute mit Ähre“ erweitert. Die Gütesiegel werden mit der Jahreszahl, in der sie erworben wurden, verliehen. Vereine, die innerhalb von fünf Jahren die Leistungen mindestens einmal wiederholen, können im sechsten Jahr nach der Verleihung der „Silbernen Raute“ die „Goldene Raute“ erwerben. Vereine, die innerhalb von fünf Jahren die Leistungen der „Goldenen Raute“ wiederholen, können im elften Jahr nach der Verleihung der „Silbernen Raute“, die „Goldene Raute mit Ähre“ erwerben.

Erwerb des Gütesiegels Silberne Raute

Der Verein meldet seine Bewerbung bei seinem Kreis-Ehrenamtsbeauftragten an. Von diesem erhält er das Rautenheft. Darin sind vier Aufgabenfelder mit jeweils 10 Angeboten aufgeführt.

Innerhalb eines Jahres (muss nicht Kalenderjahr sein) sind insgesamt 24 Aufgaben zu erfüllen, aus jedem der vier Felder mindestens vier, wobei das erste Angebot in jedem Aufgabenfeld eine Pflichterfüllung erfordert. 

Auf Rücksprache mit dem Bezirksehrenamtsreferenten können auch besondere Leistungen des Vereines innerhalb der Aufgabenfelder adäquat anerkannt werden.

Doppelmeldungen von Personen oder Aktionen können nur gewertet werden, wenn damit auch verschiedene Aufgabenfelder erfüllt werden.

Die Jahreszahl auf der Urkunde gilt für das Jahr, in der die Raute beantragt wird und muss spätestens am 2. Januar des Folgejahres beim Kreisehrensamtsbeauftragten vorliegen.

Der Verein meldet seine Aktionen dem Kreis-Ehrenamtsbeauftragten. Dieser bestätigt die ordnungsgemäße Durchführung und veranlasst die Verleihung des Gütesiegels durch den Verband.

Der Verein kann bei Wiederholung wählen, ob er eine Auszeichnung als Urkunde im Rahmen (kostenpflichtig) oder als Bestätigungsschreiben an den Verein (kostenfrei), wünscht.